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DR. PHIL. DENISE HÜRLIMANN

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DR. PHIL. DENISE HÜRLIMANN

Fachpsychologin für Psychotherapie FSP

Als Fachpsychologin für Psychotherapie behandelt Frau Dr. Hürlimann Patienten mit psychischen Störungen und begleitet ihre Angehörigen. Sie bietet psychologische Diagnostik, psychologische Beratungen und Psychotherapie an. Ihre Spezialgebiete sind die Verhaltenstherapie, die Notfallpsychologie und die Psychoonkologie.

SCHWERPUNKTE

Verhaltenstherapie

Der Begriff Verhaltensmedizin steht für ein multidisziplinäres Fachgebiet, in dem unter Beteiligung von Psychologie, Medizin, Biologie und anderen wissenschaftlichen Disziplinen Krankheits- und Gesundheitsmechanismen beim Menschen erforscht werden. Dabei wird das Ziel verfolgt, die Erkenntnisse dieser Forschung für die Behandlung von Krankheiten und die Förderung von Gesundheit nutzbar zu machen. In der Verhaltenstherapie geht es vor allem um persönliche Veränderung, um neues Verhalten und neue Einsichten.

 

Für wen eignet sich diese Therapie?

Die verhaltensmedizinische Psychotherapie eignet sich unter anderem:

  • bei Ängsten, Depressionen, Abhängigkeiten
  • bei Beziehungsproblemen, Problemen im sozialen Umfeld oder beim Arbeitsplatz
  •  bei Stress
  • bei Problemen im Zusammenhang mit chronischen Erkrankungen
  • wenn Sie problematische Situationen bewältigen müssen
  • wenn Sie Schweres erlebt haben und Mühe bei der Verarbeitung haben

Psychoonkologie

Die Psychoonkologie beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen der körperlichen Erkrankung und den Auswirkungen auf die Psyche und das Erleben einer betroffenen Person. Sie bietet zielgerichtete Unterstützung bei der Bewältigung der veränderten Lebenssituation. Das Ziel der Behandlung ist, die Belastungen im Umgang mit Unsicherheit und Einschränkungen zu reduzieren und damit die Lebensqualität zu verbessern.

 

Eine Psychoonkologin bietet:

  • Unterstützung in einer akuten Krise
  • Hilfe beim persönlichen Umgang mit der Krankheit (Verarbeitung, Integration, Sinnfrage);
  • Unterstützung bei der Bewältigung von Gefühlen, beispielsweise wenn sich zunehmend Angst, Wut, Traurigkeit und Mutlosigkeit einstellen;
  • Hilfe bei der Bewältigung von partnerschaftlichen und familiären Herausforderungen in Zusammenhang mit der Krankheit;
  • Hilfe bei der Verarbeitung von Problemen, die für den Betroffenen in Zusammenhang mit der Krankheit stehen oder sich durch die Krankheit verstärkt haben;
  • Unterstützung von Angehörigen, die von der Krankheit mitbetroffen sind

Notfallpsychologie

 

ÜBER MICH

  • ÜBER MICH

    Aufgewachsen in der Ostschweiz, verheiratet, drei Kinder.

  • AUSBILDUNG

    2005 bis 2010          Nachdiplomstudium Psychotherapie (Advanced Master of Psychotherapie) mit kognitiv-verhaltenstherapeutischem und verhaltensmedizinischem

                                       Schwerpunkt an der Universität Zürich

     

                                      Fachpsychologin für Psychotherapie FSP

     

    2002 bis 2006          Doktoratsstudium Universität Zürich, Psychologie, Dr. phil.

     

    bis 07/2006              Zusatzstudium Psychopathologie an der Universität Zürich

     

    2004 bis 2006          Programm für Wissenschafterinnen zur Unterstützung einer Adademischen Karriere, Nachwuchsförderungsprogramm

     

    2003                         Ausbildung zur Notfallpsychologin bei Netzwerk Psychologie AG, D-Radolfszell

     

    1991 bis 1997         Studium der Betriebswirtschaftslehre Psychologie sowie der Politologie an der Iniversität Bern, Lizentiat

  • BERUFSERFAHRUNG

    seit Oktober 2016         Konsiliarpsychotherapeutin für stationäre Onkologiepatienten im Kantonsspital Zug

     

    März 15 bis März 16     Universität Zürich, Psychotherapeutisches Zentrum

     

    seit Oktober 2007         Praxis Dr. Ch. Schnyder, delegierte Psychotherapie und Psychoonkologie

     

    seit 2008                        Praxis Dr. U. Hürlimann, Hünenberg, delegierte Psychotherapie und Psychoonkologie

     

    2007 bis 2008               Klinik Meissenberg Zug (40%-Pensum)

     

    seit März 2007              Onko-Hämatologisches Zentrum der AndreasKlink, Cham, psychoonkologische Psychotherapie

     

    2006 bis 2009               Verteidigung Führungsstab der Armee, Brugg, Psychologische Beurteilungen

     

    2006                               Psychiatrische Klink Königsfelden, Brugg, klinisches Praktikum

     

    seit 2006                        Einsätze als Notfallpsychologin bei Gross- und Alltagsschadenereignissen

     

    2003 bis 2006               Universitätsspital beider Basel, Basel, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

     

    2000 bis 2002               Mercuri Urval, Zürich und Zug, Management Consultant (Assessment, Coaching von Führungskräften)

     

    1998 bis 2000               PricewaterhouseCoopers, Zürich, management, Consulting, Management Consultant

     

    1996 bis 1998               Berner Kantonalbank, Bern, Generaldirektion; Leiterin Personalwesen

     

  • AKTUELLE PUBLIKATIONEN

    • Hürlimann, Denise C. (2014). Mit VHL oder einer anderen Erbkrankheit leben. In Hansjakob Müller und VHL-Verein Schweiz (Hrsg.), Mit einer Erbkrankheit leben! Ein Ratgeber -  auch für Jugendliche (S. 61 – 64). Basel: EMH Schweizerischer Ärzteverlag AG.

     

    • Hürlimann, Denise C. (2014). Wo leistet die Psychoonkologie einen Beitrag in der genetischen Diagnostik bei familiären Krebserkrankungen? Schweizer Krebsbulletin, Bd. 34, 67-69.

     

    • Bürki, Nicole, Hürlimann, Denise, Baumann-Hölzle, Ruth & Müller, Hansjakob. (2012). Familiärer Brustkrebs – Diagnose, Beratung, Therapie und Langzeitbetreuung. (Hrsg.). Zürich: Schulthess-Verlag.

     

    • Hürlimann, Denise. (2009). Psychosoziale Belastung von Angehörigen chronisch Erkrankter. In: MeierAllmendinger D. & Baumann-Hölzle R. (Hrsg.) Der selbstbestimmte Patient. Basel: Schwabe.

     

    • Hürlimann, Denise, Baumann-Hölzle, Ruth & Müller Hansjakob. (2008). Der Beratungsprozess in der Pränatalen Diagnostik. (Hrsg.) Bern: Lang.

     

    • Miny, Peter & Hürlimann, Denise. (2008). Die Durchführung eines Gentests. Onkologie, 2/2008.

     

    • Baumann-Hölzle, Ruth & Hürlimann, Denise. (2007). Beratung bei vorgeburtlichen Untersuchungen als persönliche Entscheidungshilfe für die schwangere Frau. Schritte ins Offene, 37, 1, 18 – 21.

     

    • Baumann-Hölzle, Ruth & Hürlimann, Denise. (2007). Von der Screening-Logik zum individualisierten Entscheid. Patientinnen-orientierte Beratung und ihre gesellschaftlichen Voraussetzungen bei vorgeburtlichen Untersuchungen. In: Mottier V. & von Mandach V. (Hrsg.) Pflege, Stigmatisierung und Eugenik. Zürich: Seismo.

     

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